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AFD im Fokus. AfD-Verbot

AFD im Fokus

Die Alternative für Deutschland degradiert zu Faschisten.

Das neue Klassendenken als moralisch demokratische Verpflichtung.

Im Fokus steht immer zuerst die gewählte Regierung, sie wird an ihren Versprechungen gemessen.

Wenn aus Versprechungen ein Desaster wird und am Ende ein Sündenbock gebraucht wird?

Man hat sich eingeschworen und verabredet, zu Kundgebungen im ganzen Land aufgerufen gegen die AfD.

Man fordert ein generelles Parteiverbot für die „Alternative für Deutschland“.

Menschenmassen, die auf die Straßen gehen, bezeichnen sich als Demokraten, die sich gegen Rechts stellen.

Aber unter den Demonstranten verweilen auch heimliche AfD Wähler, die nur mitlaufen, um Ärger aus dem Weg zugehen, damit der Friede in der Familie oder bei der Arbeit gewahrt bleibt.

Die Losung „WIR GEGEN RECHTS“ soll das Problem lösen, aber stelle man sich vor das es keine Rechten in diesem Lande gäbe, wie würde dann die Losung heißen?

„Die Ampel-Regierung muss weg!“

Die AfD wird durch Verbotsrufe nicht geschwächt, sie wird weiter wachsen und neue Mitglieder gewinnen, auch wenn ein Björn Höcke im Fokus in der Öffentlichkeit steht.

Sind alle konservativ denkender Bürger gleichgestellt als zukünftige Nazis?

Dürfen andersdenkende Bürger in Zukunft ihre Meinungen öffentlich nicht mehr äußern?

Der Verfassungsschutz läuft den Andersdenkenden hinterher, weil die Zahlen für sich sprechen, dass etwas in Deutschland schiefläuft.

Man fordert Wachsamkeit und Verbote mit Sanktionen für die Menschen, die in Deutschland eine andere Meinung vertreten.

Wenn die Regierenden keine Fehler machen würden und es auch keine Verschleierungen geben würde, wer würde dann die Fehler aufdecken und anprangern?

Welche Partei sieht sich dem Volk am nächsten und nimmt ihre Sorgen und Ängste wahr?

Fakt ist, Deutschland hat nur einen begrenzten Platz für Zuwanderer und Asylsuchende.

Deutschland kann nicht die ganze Welt aufnehmen wie auch der Rest in der Europäischen Union.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass wir gezwungen sind, nur ein Teil der Zuwanderer und Asylsuchende aufzunehmen.

Städte und Kommunen sind völlig überfordert, wenn es um Wohnraumbeschaffung geht.

Wohin mit den ganzen Leuten, wenn der Wohnraum begrenzt ist.

Besteht in Deutschland die Gefahr einer Revolution wie im Jahr 1989, wo ostdeutsche Bürger gegen ein Regime friedlich protestiert haben und eine Wende herbeigeführt wurde.

Ohne „Rechts“ gibt es kein „Links“ und umgekehrt genauso.

Die düsteren Prophezeiungen, dass aus Deutschland wieder ein nationalsozialistischer Staat entstehen könnte, ist nicht mehr denkbar

Nichteinmal die AfD spielt mit diesem Gedankengut.

Nazis gibt es in vielen Teilen der Welt, die ihre Ideologien gerne umsetzen möchten, aber sie sind zu wenige, weil der moralische Kompass in den Köpfen der Menschen überwiegt.

Eine Partei zu verbieten, nur, weil sie anders umgehen mit den Menschen, die sich hingezogen fühlen, um in der Politik etwas zu verändern, ist nichts Falsches und sollte nicht ausgegrenzt werden.

Die Politik sollte immer Dialogsignale aussenden und Probleme demokratisch lösen sowie die Alternative für Deutschland ernst nehmen und nicht den leichten Schritt gehen, in dem man die AfD aus dem Weg geht.

Eines Tages wird sich auch die AfD intern neu positionieren müssen, damit sie nicht nur von ihren eigenen Leuten wahrgenommen werden, sondern als Volkspartei der demokratischen Mitte stehen im Land.


Empfehlung: NZZ Neue Züricher Zeitung – Verbotsrufe werden die AfD nicht bremsen – aber Millionen von AfD-Wählern werden auf diese Exklusionsstrategie reagieren.


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