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Bundestag – Klima-Aktivisten

Härtere Strafen für Klima-Aktivisten

Härtere Gangart gegen Klimaproteste

Straftaten bei Klimaproteste sollen mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafen geahndet werden.

Klima-Aktivisten könnten in Zukunft härter bestraft werden, wenn sie Sachschäden verursachen.

Protest »Ja«, aber Zerstören »Nein«!

Die zunehmende Radikalisierung in Deutschland nimmt immer mehr zu, vorwiegend bei jüngeren Menschen.

Anketten an Objekte, mit Farben schmeißen, Gemälde überschütten, Auto-Messen stören, all das dürfte in Zukunft Konsequenzen haben.

Das große Interesse und Aufmerksamkeit erwecken in der Bevölkerung ist fehlgeschlagen, denn es wird strikt abgelehnt bei den meisten und das Vorgehen der Klima-Aktivisten ist sehr fragwürdig.

Mit Gewalt kann man kein Klimaschutz durchsetzen!

Die jungen Leute von heute werden in Zukunft die Erkenntnis erlangen, dass Klimaschutz auch bezahlt werden muss.

Dank Klimaschutz schmälert sich der Geldbeutel und das heißt, die Bevölkerung muss für den Klimaschutz noch tiefer in die Geldbörse greifen.

Löhne steigen nicht so schnell und der Unterhalt der eigenen Familie setzt jetzt schon seine Grenzen des machbaren.

Die Armut steigt stetig, das merken nicht nur Familien, auch Rentner in Deutschland sind von den enormen Kosten betroffen.

Deshalb ist es gerechtfertigt, wenn man diese Störenfriede in Zukunft hart betraft, wenn sie auf Beschädigung, Gewalt und Zerstörung aus sind.